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2003-05-07 22:50:00
Ergebnisse einer Fallstudie
Ergebnisse einer Fallstudie zur Therapie mit dem Quantron-Resonanz-System QRS â bei einer 73jährigen Parkinson-Patientin Rosemarie Bissessarsingh1, Jonas Addea1, Christian Posthoff1, Ramsey Saunders1, Gerhard Fischer2 und Manfred Krauß2

1. Problemstellung

Therapieergebnisse bei Anwendung pulsierender elektromagnetischer Magnetfelder (PEMF), wie verbesserte periphere Durchblutung und Sauerstoffversorgung der Zellen, Anregung des Stoffwechsels, Forcierung der Knochenheilung, Immunaktivitätssteigerung, additiv lindernder Einfluß bei der Schmerztherapie werden in der Literatur /1, 2, 4, 5, 7, 12, 13, 14, 15, 17, 18, 19, 20/ ausführlich beschrieben. Zielstellung des nachfolgenden Beitrags soll sein, im Rahmen einer Fallstudie Ergebnisse darzulegen, wie sie mit dem Magnetfeld-Therapiegerät Quantron-Resonanz-System QRS â bei einer 73jährigen Parkinson-Patientin erzielt wurden. Damit soll auch ein Vergleich mit den Ergebnissen erfolgen, die von Sandyk /18/ mit PEMF vorgelegt wurden. Er berichtet, daß 5?7 Hz -Felder allgemein die kognitiven und motorischen Fähigkeiten der untersuchten Parkinson-Patienten verbesserten.

In vorliegender Arbeit soll ebenso untersucht werden, ob und wie sich periphere Kreislaufparameter unter einer QRS-Therapie ändern. Als Meßmethode wird das nichtinvasive NIRP-Verfahren(Nahe-InfrarotRot-Remissions-Photoplethysmographie) /3, 8, 9, 10, 12/ zugrunde gelegt.

2. Patientin, QRS-Quanten-Therapie sowie Meßorte für die Ableitung der peripheren Kreislauf-Parameter

Patientin: Die therapierte 73jährige Patientin wurde 1998 als Parkinson-Patient diagnostiziert. Sie hatte kein vorheriges Kopftrauma und war in keinem Zeitraum vor der Diagnose irgendwelchen industriellen Giften ausgesetzt. Es gab keine Parkinson-Fälle in ihrer Familie, ebenso gab es keine Fälle von Depression bei Familienmitgliedern.

Die Patientin wies Zittern in beiden Händen auf und war nicht imstande, Flaschen zu öffnen sowie ihre Kleidungsstücke zuzuknöpfen. Die Füße waren rot und stark geschwollen. Ihre beiden Beine waren schwach, es gab Anzeichen von Bradykinesie. Sie hatte enorme Schwierigkeiten, während des Laufens die Richtung zu wechseln und aus einer sitzenden Position aufzustehen. Des weiteren war sie nicht imstande, sich ohne Hilfe ins Bett zu legen oder aufzustehen. Die Patientin klagte über Schwierigkeiten, das Gleichgewicht zu halten. Infolgedessen neigte sie dazu, leicht hinzufallen. Sie hatte häufige Urinierungszeiten sowohl während des Tages, als auch während der Nacht. Ihr Schlaf war gestört und dauerte höchstens drei Stunden. Sie

1) The University of the West Indies, St. Augustine Campus, Trinidad and Tobago
2) Prof. Dr. Fischer AG Weiterstadt / Chemnitz Deutschland

 
Zubehör: 13 bis Parkinson-Symposium.doc
Veröffentlicht durch Dr.med.ML: Baude, 2003-05-07 22:50:00 (baude@prof-dr-fischer-ag.de).
 
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